19.09.2017

Rupertikirtag wartet mit Kaltenhauser Besonderheit auf

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Anlässlich des traditionellen Ruperti-Kirtags in Salzburg, der heuer von 20. bis 24. September und bereits zum 40. Mal in der Salzburger Altstadt stattfindet, wurde in der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen ein ganz besonderes Bier eingebraut: das „Kaltenhauser Ruperti Märzen“.

Hallein/September 2017. Seit die Brauerei in Kaltenhausen 1498 in den Besitz der Salzburger Erzbischöfe überging, hat sich viel verändert. Doch eine Konstante blieb bis heute: der Gedanke, Traditionen zu bewahren und gleichzeitig Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein.

Salzburger Vielfalt
Diesen Spagat schaffen die Kaltenhauser Brauer immer wieder aufs Neue und erinnern damit gleichzeitig an die erzbischöfliche Vergangenheit. In den letzten Jahren wurde dies unter anderem mit den limitierten Sondereditionen in der 0,75-Liter-Flasche unter Beweis gestellt: das Weizenstarkbier „Ignatius“, das naturtrübe India Pale Ale „Gandolf“ sowie das Belgisch Tripel „Bernardus“ wurden nach Salzburger Erzbischöfen benannt.

Schon viel früher allerdings wurde in Kaltenhausen eines Erzbischofs gedacht: Das „Kaltenhauser Ruperti Gold“ wurde dem ersten Erzbischof von Salzburg und Schutzpatron des Landes Salzburg, dem Heiligen Rupert, gewidmet und bis in die 90er Jahre gebraut. Den Namen lässt die Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen jetzt wieder aufleben: Anlässlich des 40. Jubiläums des Rupertikirtags in Salzburg kreierte Braumeister Günther Seeleitner das „Kaltenhauser Ruperti Märzen“. Und weil der Heilige Rupert auch als „Apostel der Baiern“ bekannt ist, wird das „Ruperti Märzen“ als eines der wenigen in Österreich gebrauten Märzen nach bayrischem Stil gebraut – in Farbe, Geruch und Trunk und traditionsbewusst nicht gefiltert.

Österreichisches Märzen nach bayrischem Stil
 „Wir haben das ‚Ruperti Märzen‘ mit dreierlei Malzen eingebraut, zum Einsatz kamen Pilsner, Wiener und Münchner Malze. In Summe ergibt das ein bernsteinfarbenes, vollmundiges Bier mit röstartiger Malznote, das ein Bukett aus Aromen von Biskuit und Karamell entwickelt, unterlegt mit einem feinen, zarten Hopfeneindruck“, beschreibt Braumeister Günther Seeleitner die neue Spezialität aus Kaltenhausen. Als Experte für Innovationen in der Brau Union Österreich zeichnet er für die Bierspezialitäten aus der Manufaktur in Kaltenhausen verantwortlich, deren Vielfalt auf jahrelanger Erfahrung, umfangreichem Know-how, modernster Technologie und über Jahrhunderte weiterentwickelten Rezepturen beruht.

Bei einer optimalen Trinktemperatur von 8-11°C passt das Ruperti Märzen besonders gut zu Cremesuppen, kalten Platten, Entenbruststreifen mit Salat oder Carpaccio vom Rind. Ebenso harmoniert es perfekt zu Schmorgerichten, würzigem Braten, Geflügel und gebackenem Gemüse. Zum Dessert eignet es sich als ideale Begleitung zu Torten und Kuchen sowie Weichkäse und pikant-würzigem Schnittkäse.

Am Rupertikirtag in der Salzburger Innenstadt kann die neue Spezialität am Stand von Manfred Mitteregger (Cafe Beverly) am Residenzplatz und am Stand der Watzmann Gastronomie am Domplatz verkostet werden.
 
Trend zu Spezialitäten hält an
Die Bierkultur hat in Österreich traditionell einen hohen Stellenwert. Exklusive Biere abseits des Mainstreams, die sich durch spezielle Braumethoden, interessante Geschmacksvarianten oder neuartige Rezepturen auszeichnen, finden aber derzeit immer mehr Anhänger – wie man auch am weltweiten Trend ‚Craft Beer‘ sieht. Die Spezialitäten-Manufaktur in Kaltenhausen trägt diesem Trend Rechnung und zeigt mit außergewöhnlichen Bierkreationen auf – und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur österreichischen Bierkultur und ihrer beachtlichen Vielfalt.

Über die Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen
Gegründet 1475, ist die Brauerei in Kaltenhausen die älteste Salzburgs. Klarstes Felsquellwasser von den Barmsteinen und unterirdische Kalträume begünstigten in Kaltenhausen die Herstellung und Lagerung von Bier in besonderer Weise. Seit 2011 widmet sich der Standort mit einer feinen Spezialitäten-Manufaktur und einem Schulungszentrum ganz der Bierkultur.
 
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MAG. DR. GABRIELA MARIA STRAKA, EMBA
Leitung Kommunikation/PR & CSR
Pressesprecherin
Diplom-Biersommelière
BRAU UNION ÖSTERREICH AG
 
Poschacherstraße 35
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