27.08.2018

Ausgezeichnete Innovationen sind der natürliche Motor der Brau Union Österreich

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Innovationen sind der natürliche Motor des Biermarktes und werden in der Brau Union Österreich strategisch gesteuert. Viele der Getränkeneuheiten wurden bereits ausgezeichnet.

Um am dynamischen Biermarkt bestehen und der schnelllebigen Marktentwicklung Rechnung tragen zu können, ist es wichtig, rasch auf die Bedürfnisse der Konsumenten zu reagieren. Daher wird beim größten Brauereiunternehmen Österreichs viel Wert auf Innovationen gelegt. Rund vier bis fünf Getränkeneuheiten aus der Brau Union Österreich schaffen es pro Jahr auf die Theken der Gastronomie und in die Regale des Lebensmittelhandels. Daneben werden bis zu 70 Artikel jährlich neu eingeführt oder angepasst, darunter zusätzliche Gebindeformen oder neue Verkaufseinheiten.

Ausgezeichnete Produktneuheiten – mehr Bierspezialitäten, und Trend nach weniger Alkohol und Zucker
Derzeit gehen die Getränke-Trends in Richtung weniger Alkohol, weniger Zucker sowie Bierspezialitäten. Alkoholfreie Innovationen wie das Gösser Kracherl, das Zipfer HOPS oder Heineken 0.0 gaben in der Brau Union Österreich in den letzten Jahren den Ton an. Vor allem Zipfer HOPS, deutlich weniger süß als andere Limonaden, trifft die geschmacklichen Anforderungen der erwachsenen Gaumen, die es fruchtig, herb, nicht zu süß aber prickelnd erfrischend möchten. Dies zeigen 2,7 Millionen Flaschen, die 2017 verkauft wurden.

Es ist auch gelungen, in den letzten drei Jahren neben Bier eine neue Kategorie für Österreich zu etablieren – Cider. Mit der international beliebtesten Cider-Marke Strongbow und dem österreichischen Stibitzer, der aus 100% heimischen Äpfeln gemacht wird, sprechen wir auch Konsumenten außerhalb der Bierkategorie an, die wenig bis kein Bier trinken. Verführerisch prickelnd, zart am Gaumen und angenehm leicht zu trinken, ist Cider für viele eine neue Art des Genießens.

Das Handelsmagazin CASH zeichnet einmal im Jahr innovative Produkte aus dem Lebensmittelhandel aus. Aus dem Portfolio der Brau Union Österreich schafften es gleich fünf Getränke unter die Top-Platzierten. In der Kategorie Wein, Sekt & Spirituosen (inkl. alkoholfrei & sonstige alkoholische Getränke) holte sich der Cider Stibitzer aus 100 % österreichischen Äpfeln den ersten Platz. In der Kategorie Bier (inklusive alkoholfrei) schafften es die Bierspezialitäten Gösser Brauschätze Stifts-Zwickel sowie das Zipfer Meisterwerke Pale Ale auf Platz eins und zwei sowie das neue, gänzlich alkoholfreie Heineken 0.0 auf Platz drei. Zu guter Letzt konnte Zipfer HOPS in der Kategorie der Radler (inkl. alkoholfrei) gewinnen.

Bereits 2007 brachte die Brau Union Österreich eine Innovation auf den heimischen Markt, die inzwischen längst zum Standartsortiment gehört und Pate für neue Radler weltweit steht: der Gösser NaturRadler. Auf allen Kontinenten und in mehr als 35 Ländern der Erde wurde das Erfolgsrezept aus Göss bereits umgesetzt und gehört zu den weltweiten Bestsellern am Biermarkt. In Deutschland kommt dem Gösser NaturRadler, der seit April dort auch in der alkoholfreien Variante erhältlich ist, besondere Bedeutung zu. 2017 wurden mehr als 100.000 HL, gebraut in Österreich, verkauft. Der volumsmäßige Absatz hat sich innerhalb von zwei Jahren fast verdreifacht, inzwischen macht er 40 Prozent des Volumenwachstums des deutschen Biermischgetränke-Segments aus. Die deutsche Getränkezeitung zeichnete das Produkt sogar als Getränk des Jahres aus.

So entstehen Innovationen in der Brau Union Österreich
Um erfolgreiche Neuheiten am Bier- und Getränkemarkt in solcher Regelmäßigkeit auf den Markt zu bringen, wird der Innovationsprozess in der Brau Union Österreich strategisch gesteuert. Konsumenten erwarten in den unterschiedlichen Vertriebstypen für unterschiedliche Bedürfnisse ein jeweils maßgeschneidertes Sortiment und schätzen dabei eine umfangreiche Auswahlmöglichkeit. „Mit unseren alkoholischen und alkoholfreien Angeboten in unterschiedlichsten Verpackungseinheiten gelingt es uns zunehmend, den gesamten Getränke-Tagesbedarf abzudecken. Auch zukünftig arbeiten wir daran, Konsumenten-Trends frühzeitig zu erkennen, um diese bestmöglich zu bedienen. Innovationen sind der natürliche Motor dafür“, so Magne Setnes, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich.
In regelmäßigen Meetings werden aufgrund vorhandener Markt- und Konsumentendaten Ideen für neue Produkte gesammelt und selektiert. Anhand konkret definierter Produkteigenschaften werden in der hauseigenen Pilotbrauerei dann mehrere Prototypen hergestellt, bewertet und optimiert.

Steht die Rezeptur des neuen Produktes schließlich fest, wird ein großtechnischer Versuch gemacht, um sicherzustellen, dass das Rezept nicht nur im kleinen Maßstab in der Pilotbrauerei, sondern auch unter den realen Bedingungen einer Großbrauerei funktioniert. Nach der Überprüfung relevanter Werte im Labor, wie beispielsweise des Geschmacks, der Trübung, der Bitterwerte, des Alkoholgehalts etc. wird das Brauverfahren durch den Braumeister entsprechend justiert und die Großproduktion beginnt.
Der überhaupt wichtigste Punkt bei der Entwicklung von neuen Bieren ist: schmeckt das Produkt dem Konsumenten. Deshalb wird in der Brau Union Österreich bei der Entwicklung von neuen Produkten großes Augenmerk auf diesen Punkt gelegt und viele Konsumenten-Tests durchgeführt. Der Konsument lässt sich vielleicht einmal überzeugen, ein neues Produkt zu probieren, aber wenn’s nicht schmeckt, kauft er es nicht wieder.

„Die Kunst des Braumeisters ist, das Endprodukt in der definierten Menge in gleichbleibend hoher Qualität zu brauen. Schließlich wissen unsere Konsumenten genau, wie ein bestimmtes Bier zu schmecken und auszusehen hat und bemerken jede Änderung“, so Clemens Forster, Leiter Qualitätssicherung Brau Union Österreich.

International erfolgreiche Innovationen aus Wieselburg, NÖ
Auch beim Mutterunternehmen HEINEKEN setzt man in punkto Innovationen auf die Kompetenzen der Brau Union Österreich. Die Brauerei Wieselburg ist führend in der Entwicklung neuer Technologien. Sie braut und füllt neben Wieselburger und Kaiser Bier auch internationale Biere wie Heineken, Heineken 0.0, Desperados oder Tiger ab. Zusätzlich werden auch vier Sorten Wieselburger in der Dose für den chinesischen Markt produziert.

Das gänzlich alkoholfreie Heineken 0.0 wurde aufgrund der dort konstruierten Entalkoholisierungsanlage und dem Know-how des ansässigen Teams gemeinsam mit HEINEKEN in Wieselburg entwickelt. In den Niederlanden gibt es inzwischen auch eine Entalkoholisierungsanlage nach dem Wieselburger Modell, weitere Anlagen sind in Planung. Des Weiteren werden die 8l-Fässer für das neue, europaweit eingeführte Theken-Zapfsystem BLADE in der eigens entwickelten Blade-Anlage in Wieselburg vor allem für den Export abgefüllt.

Über die Brau Union Österreich
Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit vierzehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Zusätzlich vertreibt die Brau Union Österreich seit April 2015 die Cider-Marke Strongbow in Österreich und brachte 2017 mit Stibitzer einen Cider aus 100% österreichischen Äpfeln auf den Markt. Das Unternehmen steht sowohl für internationale Premium-Brands wie Heineken, Desperados und Affligem, als auch für nationale Top-Marken wie Gösser und für regionale Marken wie Zipfer, Puntigamer, Kaiser, Schwechater, Schladminger, Reininghaus oder Wieselburger. Die Weizenbiermarke Edelweiss, die alkoholfreie Marke Schlossgold und die Biere der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen runden das Sortiment ab. 2.400 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und Millionen Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen Heineken-Familie.
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MAG. DR. GABRIELA MARIA STRAKA, EMBA
Leitung Kommunikation/PR & CSR
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